Make: Kreativ mit Technik
- 4,5
- Bewertung
- 10.00K
- Installationen
- Free
- Preis

Analysiert von App-foxy
Wer mit Arduino, Raspberry Pi oder 3D-Druck nicht nur fertige Projekte nachbauen, sondern wirklich verstehen möchte, braucht vor allem gute Anleitungen. Genau dort setzt Make: Kreativ mit Technik an. Ich habe die App als digitale Technikzeitschrift genutzt und finde sie besonders dann hilfreich, wenn ich eine konkrete Idee habe, aber beim ersten Schritt noch nicht weiß, welches Material, welche Reihenfolge und welches Grundwissen nötig sind.
Die Anwendung gehört zu den Nachrichten- und Zeitschriften-Apps und wird von Heise Medien GmbH & Co. KG entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich an alle Altersgruppen ab null Jahren und ist damit zunächst leicht zugänglich. Gleichzeitig sollte man sie nicht mit einer vollständig interaktiven Lernplattform oder einer Projektverwaltung verwechseln. Ihr eigentlicher Wert liegt in den redaktionellen Inhalten: Ideen, Erklärungen und Projektanleitungen, die technische Themen greifbarer machen.
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus. Die App ist vor allem für neugierige Einsteiger und fortgeschrittene Bastler interessant, die regelmäßig neue Anregungen suchen. Wer dagegen eine Schritt-für-Schritt-Hilfe direkt am Arbeitsplatz erwartet, jedes Projekt ohne zusätzliche Recherche umsetzen möchte oder hauptsächlich kurze Nachrichtenartikel liest, wird an einigen Stellen mehr Eigenarbeit leisten müssen.
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Wo der Einstieg in der Praxis ins Stocken geraten kann
Die größte Hürde liegt nicht unbedingt in der Bedienung, sondern in der Erwartungshaltung. Der Name Make weckt bei mir sofort die Vorstellung, ein Projekt auswählen zu können und anschließend durch einen vollständig geführten Ablauf zu gehen. Tatsächlich ist die App eher ein redaktioneller Begleiter. Ich lese eine Anleitung, prüfe die benötigten Bauteile und übertrage die einzelnen Schritte anschließend in meine eigene Bastelumgebung.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu spezialisierten Lern-Apps. Dort wird man oft mit kleinen Aufgaben, eingebauten Prüfungen oder einem festen Kursverlauf geführt. Bei Make muss ich selbst entscheiden, welches Projekt zu meinem Kenntnisstand passt. Das empfinde ich nicht als Schwäche, solange ich die App als Zeitschrift mit praktischem Schwerpunkt nutze. Für absolute Anfänger kann diese Freiheit aber zunächst etwas überwältigend wirken.
Besonders bei Arduino- und Raspberry-Pi-Themen sollte man eine Anleitung nicht nur überfliegen. Ein Projekt kann auf bestimmten Bauteilen, einer bestimmten Verdrahtung oder einem bestimmten Softwarestand aufbauen. Wenn ich direkt zum interessanten Abschnitt springe, übersehe ich leicht eine Voraussetzung, die weiter oben im Text erklärt wird. Mein sinnvollster Ansatz ist deshalb, zuerst den gesamten Beitrag zu lesen und erst danach Material und Arbeitsschritte zusammenzustellen.
Auch beim 3D-Druck entsteht schnell eine falsche Erwartung. Eine Anleitung kann eine Idee, ein Verfahren oder ein Ergebnis beschreiben, aber der Druck selbst hängt weiterhin von meinem Gerät, dem Filament, der Ausrichtung und den gewählten Einstellungen ab. Die App ersetzt also weder die Bedienungsanleitung meines Druckers noch die Erfahrung mit dem jeweiligen Material. Sie liefert den gedanklichen und technischen Ausgangspunkt, nicht automatisch eine perfekte Datei für jede Umgebung.
Ein weiterer Punkt betrifft die Konzentration beim Nachbauen. Auf dem Smartphone ist ein längerer technischer Text bequem auf dem Sofa zu lesen, aber weniger angenehm neben Kabeln, Werkzeug und Platine. Ich würde die App deshalb eher zum Vorbereiten und Nachschlagen verwenden. Für den eigentlichen Aufbau hilft es, die entscheidenden Schritte vorher zu markieren oder sich eine kurze eigene Checkliste zu schreiben.
Was ich vor dem ersten Projekt prüfen würde
Die Installation ist unkompliziert, sofern das Gerät die nötige Systembasis erfüllt. Make läuft ab Android 6.0 und ist damit auch für ältere kompatible Geräte interessant. Nach dem Öffnen würde ich nicht sofort das erstbeste Thema auswählen, sondern zuerst prüfen, ob die Darstellung auf dem eigenen Bildschirm angenehm lesbar ist und ob die Texte beim Wechsel zwischen Übersicht und Beitrag zuverlässig geöffnet werden.
Die aktuelle Ausgabe trägt die Versionsnummer 3.5.12. Das ist für mich weniger eine technische Qualitätsaussage als ein praktischer Hinweis: Vor der Fehlersuche lohnt es sich, die App über den jeweiligen Store auf den aktuellen Stand zu bringen. Viele scheinbare Probleme entstehen nicht durch den Inhalt, sondern durch eine veraltete Installation, einen unterbrochenen Update-Vorgang oder eine nicht sauber geladene Ansicht.
Wer die kostenlose App zum ersten Mal nutzt, sollte außerdem aufmerksam unterscheiden, welche Inhalte direkt zugänglich sind und wo ein kostenpflichtiger Bereich beginnt. Für Abrechnungen über Google Play werden In-App-Käufe zwischen 7,99 € und 13,99 € angeboten. Ich würde vor dem Bestätigen eines Kaufs genau lesen, was damit freigeschaltet wird und ob der Inhalt für das eigene Vorhaben wirklich relevant ist. Gerade bei einer einzelnen Bastelidee ist ein Kauf nicht automatisch sinnvoll, wenn bereits genug frei zugängliches Material vorhanden ist.
Die Bewertung von 4,5 bei rund 495 Bewertungen zeigt, dass die App bei den bisherigen Nutzern gut ankommt. Ich sehe darin eine hilfreiche Orientierung, würde die Zahl aber nicht als Ersatz für die eigene Prüfung verstehen. Bei einer technischen Zeitschrift hängt der Nutzen stark davon ab, ob mich die behandelten Themen interessieren und wie viel praktische Tiefe ich suche.
Vor dem Nachbauen erstelle ich mir am liebsten eine kleine Materialliste. Darauf gehören nicht nur Platine, Sensoren oder Druckmaterial, sondern auch Kabel, Stromversorgung und eventuell benötigte Werkzeuge. Diese unscheinbaren Dinge sind häufig der Grund, warum ein Projekt scheinbar nicht funktioniert. Die App kann die Anleitung liefern, aber sie kann nicht verhindern, dass am Ende ein passender Adapter oder ein Verbindungskabel fehlt.
Ein alltagstauglicher Ablauf vom Lesen zum Bauen
Ein realistisches Szenario sieht bei mir so aus: Ich entdecke abends eine Raspberry-Pi-Idee, lese zuerst die Beschreibung und notiere die benötigten Komponenten. Am nächsten Tag prüfe ich, welche Teile bereits vorhanden sind. Erst wenn die Voraussetzungen stimmen, beginne ich mit dem Aufbau. Diese Trennung zwischen Inspiration und Umsetzung spart Zeit, weil ich nicht mitten im Projekt feststellen muss, dass eine wichtige Grundlage fehlt.
Bei Arduino-Projekten würde ich zusätzlich jede Verbindung einzeln mit der Anleitung abgleichen. Ein Foto oder eine Zeichnung kann auf dem kleinen Display leicht missverständlich wirken, besonders wenn mehrere Kabel dieselbe Farbe haben. Ich arbeite deshalb lieber von der Stromversorgung zu den einzelnen Komponenten und kontrolliere nach jedem Abschnitt, ob die Verkabelung noch mit dem beschriebenen Aufbau übereinstimmt.
Für Raspberry Pi ist eine ähnliche Reihenfolge sinnvoll, allerdings mit stärkerem Blick auf die Softwareseite. Ich notiere mir, welche Befehle, Einstellungen oder Dateien in der Anleitung vorkommen, bevor ich etwas ändere. So kann ich später nachvollziehen, an welcher Stelle ein Problem entstanden ist. Wer mehrere Projekte ausprobiert, sollte außerdem vermeiden, unkommentiert alte Einstellungen aus einem früheren Versuch zu übernehmen.
Beim 3D-Druck hilft mir ein anderer Trick: Ich trenne die Frage „Ist das Modell geeignet?“ von der Frage „Sind meine Druckeinstellungen passend?“. Wenn das Ergebnis misslingt, prüfe ich zunächst die Orientierung und die grundlegenden Einstellungen, statt sofort die Anleitung verantwortlich zu machen. Ein Projekttext kann eine gute Konstruktion erklären, aber nicht jede Kombination aus Drucker, Düse und Material individuell abdecken.
Ein nicht offensichtlicher Vorteil der App ist für mich ihre Rolle als Ideenspeicher. Ich muss nicht jede Anleitung sofort umsetzen. Manchmal reicht es, einen Beitrag zu lesen und daraus eine eigene Variante zu entwickeln. Gerade bei Technikprojekten ist das wertvoller als eine Sammlung isolierter Bastelrezepte, weil ich dadurch besser verstehe, welche Teile eines Projekts unverzichtbar sind und wo ich experimentieren kann.
Wenn ein Projekt nicht funktioniert: ruhig und systematisch zurück
Wenn ein Aufbau scheitert, beginne ich nicht mit einer kompletten Neuinstallation. Zuerst gehe ich zum letzten Schritt zurück, der sicher funktioniert hat. Bei einer Platine bedeutet das, die Stromversorgung und die wichtigsten Verbindungen zu prüfen. Beim Raspberry Pi kontrolliere ich, ob das Gerät überhaupt korrekt startet und ob die verwendeten Einstellungen wirklich übernommen wurden. Beim 3D-Druck schaue ich mir zuerst die erste Schicht und die Ausrichtung an.
Diese Methode ist besonders hilfreich, weil technische Fehler oft kumulativ entstehen. Ein falsch gestecktes Kabel kann später wie ein Softwarefehler wirken. Eine unklare Einstellung kann den Eindruck erwecken, das Modell sei fehlerhaft. Wenn ich alles gleichzeitig ändere, weiß ich am Ende nicht, welche Änderung tatsächlich geholfen hat.
Auch die App selbst sollte ich dabei isoliert betrachten. Wird ein Artikel nicht vollständig angezeigt, lohnt sich zunächst ein erneutes Öffnen oder ein Wechsel zwischen den Ansichten. Wenn die App langsam reagiert, prüfe ich, ob andere Anwendungen parallel stark arbeiten und ob das Gerät grundsätzlich genügend freien Speicher und eine stabile Verbindung hat. Solche allgemeinen Schritte sind sinnvoller, als sofort den gesamten Projektaufbau neu zu machen.
Bei kostenpflichtigen Inhalten ist ein weiterer Zwischenschritt wichtig: Ich prüfe, ob ich tatsächlich den richtigen Beitrag oder Bereich geöffnet habe. Ein unvollständiger Zugriff kann sonst wie ein fehlender Abschnitt in der Anleitung wirken. Erst wenn die Inhalte korrekt geladen sind, lohnt sich die technische Fehlersuche am eigenen Projekt.
Für mich gehört außerdem dazu, zwischen einer unklaren Anleitung und einem eigenen Übertragungsfehler zu unterscheiden. Wenn ein Begriff unbekannt ist, suche ich zunächst nach seiner Bedeutung, statt den Schritt blind auszuführen. Bei elektrischen Projekten sollte Sicherheit immer Vorrang haben: Stromversorgung trennen, bevor ich die Verdrahtung ändere, und keine unbekannten Schaltungen ohne ausreichendes Verständnis betreiben. Die App ist eine Informationsquelle, kein Ersatz für vorsichtiges Arbeiten.
Wann die App nicht die Ursache ist
Viele Schwierigkeiten entstehen außerhalb der Anwendung. Ein Raspberry Pi kann wegen einer ungeeigneten Stromversorgung, einer fehlerhaften Speicherkarte oder einer falschen Konfiguration Probleme machen. Ein Arduino-Projekt kann an einer lockeren Verbindung oder einem ungeeigneten Bauteil scheitern. Ein 3D-Druck kann trotz guter Anleitung wegen Materialfeuchtigkeit, schlechter Haftung oder einer nicht passenden Einstellung misslingen.
Das klingt banal, ist aber für die Bewertung der App entscheidend. Ich sollte nicht erwarten, dass ein redaktioneller Beitrag jede mögliche Kombination aus Hardware und Software abdeckt. Je individueller mein Aufbau ist, desto mehr muss ich die Anleitung auf meine Situation übertragen. Für genau diesen Transfer ist Make nützlich, aber er verlangt Aufmerksamkeit.
Im Vergleich zu klassischen Nachrichten- und Zeitschriften-Apps ist der technische Schwerpunkt klarer. Eine allgemeine Nachrichten-App hilft mir, aktuelle Meldungen schnell zu überfliegen; Make bringt mich eher dazu, ein Thema länger zu verfolgen und praktisch darüber nachzudenken. Im Vergleich zu Videoanleitungen bietet ein Text den Vorteil, dass ich gezielt nach Begriffen und Abschnitten suchen kann. Dafür fehlt mir die unmittelbare Sicht auf Handgriffe, die in einem Video leichter zu erkennen sind.
Gegenüber Foren und frei zugänglichen Projektseiten wirkt eine redaktionell aufbereitete Anleitung für mich strukturierter. Dafür sind Foren oft besser, wenn ich einen sehr speziellen Fehler mit genau meiner Hardware lösen muss. Dort finde ich eher Erfahrungsberichte zu ungewöhnlichen Kombinationen. Make ist stärker bei der Auswahl und Erklärung eines Projekts, während die Community-Suche bei der letzten, individuellen Fehlerkorrektur Vorteile haben kann.
Wer nur kurze, aktuelle Technikmeldungen möchte, ist mit einer klassischen Nachrichtenquelle wahrscheinlich schneller. Wer hingegen regelmäßig Arduino, Raspberry Pi oder 3D-Druck als Hobby verfolgt, bekommt hier einen thematisch passenderen Lesestoff. Die App ist besonders dann sinnvoll, wenn ich nicht nur konsumieren, sondern aus einem Artikel einen eigenen Versuch entwickeln möchte.
Für wen sich die kostenlose App lohnt
Ich würde Make Einsteigern empfehlen, die bereits ein grundlegendes Interesse an Technik haben und bereit sind, Begriffe nachzuschlagen. Die Inhalte können den ersten Schritt erleichtern, ohne dass ich mich sofort durch eine vollständige Fachbuchreihe arbeiten muss. Ebenso profitieren fortgeschrittene Bastler, die neue Projektideen suchen oder eine bekannte Technik aus einem anderen Blickwinkel betrachten möchten.
Für Kinder ist die Altersfreigabe ab null Jahren zwar niedrig angesetzt, beim praktischen Nachbauen sollten Erwachsene die Auswahl und Durchführung trotzdem begleiten. Elektronik, Werkzeuge und 3D-Drucker verlangen je nach Projekt eine angemessene Aufsicht. Die App selbst kann altersgerecht zugänglich sein, aber das konkrete Vorhaben entscheidet über die nötige Vorsicht.
Weniger geeignet ist die Anwendung für Menschen, die ausschließlich fertige Lösungen ohne Lernaufwand wollen. Auch wer eine große Sammlung vollständig interaktiver Kurse, automatische Fehlerdiagnose oder eine persönliche Projektverwaltung erwartet, wird wahrscheinlich eine andere Kategorie bevorzugen. Make erklärt und inspiriert; es übernimmt nicht die gesamte Planung und Durchführung.
Die Installationsbasis von über 10.000 Nutzern ist für eine Nischen-App rund um Technikprojekte ordentlich. Zusammen mit der guten Durchschnittsbewertung entsteht der Eindruck einer etablierten, aber nicht überladenen Anwendung. Ich würde sie dennoch nicht wegen der Reichweite auswählen, sondern wegen der konkreten Themen: Wer mit den behandelten Technikbereichen nichts anfangen kann, hat trotz der positiven Rückmeldungen wenig davon.
Den Entwickler Heise Medien GmbH & Co. KG verbinde ich hier vor allem mit einem journalistisch geprägten Ansatz. Das macht die App für mich glaubwürdiger als eine lose Sammlung unkommentierter Bastelideen, ersetzt aber nicht meinen eigenen Blick auf Aktualität und technische Kompatibilität. Bei schnell veränderlicher Software sollte ich wichtige Details immer passend zu meiner eigenen Umgebung prüfen.
Mein praktisches Urteil nach der Nutzung
Make: Kreativ mit Technik ist für mich eine empfehlenswerte App, wenn ich technische Projekte als Lern- und Inspirationsquelle suche. Besonders gut gefällt mir, dass Arduino, Raspberry Pi und 3D-Druck nicht nur als Schlagworte auftauchen, sondern als Ausgangspunkt für konkrete eigene Vorhaben dienen. Der größte Nutzen entsteht, wenn ich die Beiträge vorbereite, Material und Voraussetzungen kontrolliere und die Umsetzung anschließend Schritt für Schritt selbst begleite.
Die Reibung liegt vor allem darin, dass die App nicht jede praktische Unsicherheit abnimmt. Ich muss Anleitungen aufmerksam lesen, meine Hardware kennen und bei Fehlern systematisch vorgehen. Das ist für mich kein Ausschlussgrund, sondern die faire Grenze zwischen einer guten Technikzeitschrift und einer automatischen Lernhilfe. Wer diese Grenze akzeptiert, bekommt eine vielseitige Quelle für Projekte und Hintergrundwissen.
Die kostenlose Nutzung macht den Einstieg leicht. Kostenpflichtige Inhalte können interessant sein, sollten aber erst nach einer kurzen Prüfung des eigenen Bedarfs gekauft werden. Mit Android 6.0 als Mindestvoraussetzung bleibt die App auch für ältere kompatible Geräte zugänglich. Insgesamt würde ich sie Freunden empfehlen, die gerne tüfteln und aus dem Lesen ins Ausprobieren kommen möchten.
Mein abschließender Rat lautet deshalb: Installieren, zunächst mehrere Themen ansehen und nicht sofort das anspruchsvollste Projekt auswählen. Wenn eine Anleitung zu den vorhandenen Bauteilen und zum eigenen Kenntnisstand passt, kann Make den Start deutlich erleichtern. Wer dagegen eine vollständig geführte Lösung ohne eigene Recherche sucht, sollte eher nach einer spezialisierten Kurs- oder Video-App Ausschau halten. Für neugierige Maker bleibt diese App aber ein praktischer und angenehm fokussierter Begleiter.
Häufig gestellte Fragen zu Make: Kreativ mit Technik
01Was ist Make: Kreativ mit Technik und für wen eignet sich die App?
Make: Kreativ mit Technik richtet sich an Menschen, die sich für Elektronik, Programmierung, digitale Fertigung und kreative Technikprojekte interessieren. Die Inhalte sind besonders für Maker, Schüler, Studierende, Bastler und neugierige Einsteiger geeignet. Je nach Thema können jedoch Grundkenntnisse hilfreich sein, da manche Projekte mehr technisches Verständnis und praktisches Arbeiten voraussetzen.
02Welche Inhalte und Projekte bietet Make: Kreativ mit Technik?
Die App beziehungsweise das digitale Angebot konzentriert sich auf kreative Anwendungen moderner Technik. Nutzer finden typischerweise Anleitungen, Ideen und Hintergrundinformationen zu Mikrocontrollern, Robotik, Programmierung, Elektronik, 3D-Druck und DIY-Projekten. Der Schwerpunkt liegt darauf, Technik verständlich zu erklären und zum eigenen Ausprobieren zu motivieren, statt nur fertige Ergebnisse zu präsentieren.
03Benötige ich zusätzliche Hardware, um Make: Kreativ mit Technik nutzen zu können?
Für das Lesen und Durchstöbern der Inhalte ist normalerweise keine besondere Hardware erforderlich. Wenn Sie Projekte praktisch nachbauen möchten, können allerdings zusätzliche Komponenten notwendig sein, etwa Sensoren, Kabel, Platinen, Werkzeuge oder ein Mikrocontroller. Welche Ausstattung benötigt wird, hängt vom jeweiligen Projekt ab. Die Materiallisten sollten daher vor dem Nachbauen sorgfältig geprüft werden.
04Ist Make: Kreativ mit Technik für Anfänger verständlich erklärt?
Viele Inhalte sind so aufgebaut, dass auch Einsteiger einen Zugang zu technischen Themen finden können. Schrittweise Erklärungen, Projektbeispiele und praktische Hinweise erleichtern den Start. Trotzdem ist nicht jedes Thema völlig voraussetzungslos: Bei komplexeren Schaltungen, Programmieraufgaben oder mechanischen Projekten können Geduld, Recherche und grundlegende Computerkenntnisse erforderlich sein. Für Kinder empfiehlt sich die Begleitung durch Erwachsene.
05Ist Make: Kreativ mit Technik kostenlos und auf welchen Geräten verfügbar?
Ob die Nutzung vollständig kostenlos ist oder bestimmte Inhalte, Ausgaben beziehungsweise Funktionen kostenpflichtig sind, hängt von der aktuellen Version und dem jeweiligen Angebot ab. Vor dem Download sollten Sie deshalb die Angaben im Google Play Store oder Apple App Store kontrollieren. Achten Sie außerdem auf unterstützte Android- oder iOS-Versionen, mögliche In-App-Käufe und erforderliche Berechtigungen.
Vorteile
- Viele kreative Projekte mit verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen
- Verbindet Programmieren
- Elektronik und Basteln auf spielerische Weise
- Geeignet für verschiedene Altersgruppen und Erfahrungsstufen
- Fördert Problemlösung
- technisches Verständnis und eigene Ideen
- Inspirierende Community-Projekte laden zum Nachbauen und Weiterentwickeln ein
Nachteile
- Einige Projekte benötigen zusätzliche Hardware und sind nicht sofort umsetzbar
- Materialkosten können je nach Projekt und benötigten Bauteilen deutlich steigen
- Für manche Anleitungen sind Grundkenntnisse in Technik oder Programmierung hilfreich
- Nicht alle Inhalte sind für kleine Smartphone-Displays gleich übersichtlich
- Die Qualität und Aktualität einzelner Community-Projekte kann unterschiedlich ausfallen
Make: Kreativ mit Technik
Galerie












